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Auf die Plaza, fertig, los!

Schneemann und/
oder Badenixe


Auch die Film-Pamir ist in Seenot geraten





















Killer zum lieb haben
Orcas-Zucht im Loro Parque soll auch Walen im Meer dienen
Orcas Transporte
Puerto Cruz. Mit seinem  weit aufgerissenen  Maul sieht der Boing-Großraum-Jumbo aus wie sein spektakulärer Inhalt. Europas erste  Orcas-Familie schwebt sozusagen per Luftpost ein  in ihre neue Heimat Teneriffa.

Damit wird der Teide, gottgeschaffen, es als Insel-Attraktion schwer haben, seinen  Spitzenplatz an Popularität gegen die jüngste Menschenschöpfung zu behaupten.  Eine hypermoderne  Aqua-Arena mit haushoher Videowand hat Umweltunternehmer Wolfgang Kiessling (69) für 3.000 Menschen und seine vier neuen Haus-Tiere geschaffen.

Orca mit Trainerin


Als vierte legendäre Show nach Seelöwen-Show, Loro-Show und Delphin-Show im Loro Parque haben die neuen Nachwuchs-Stars beste Karriere-Aussichten als europaweit fesselnde Besucher-Magneten.

Keine Laudatio zur Präsentation von „Orcas Ocean“  kann auch nur annähernd nachempfinden,  wie ambitiös der Loro Parque-Schöpfer in den letzten fünf Jahren all seine und die Energien seiner Mitarbeiter auf das Gelingen dieser Attraktion komprimiert hat. In keinem versteckten Winkel Teneriffas waren Baufacharbeiter selbst Sonntags sicher, dass sie nicht aus heiterem Himmel zu einem Sondereinsatz auf der Großbaustelle im Loro Parque rekrutiert wurden


Mitte März: it´s showtime

Logo Orca ArenaIn der März-Mitte  beginnt für die Besucher des Loro Parque  das Rendezvous mit den Schwertwalen, im Volksmund auf der ganzen Welt auch als „Killerwale“ heiß geliebt.. Wenn schon nicht zum traditionsreichen 17. Dezember, so doch zum 17. März  sollen die  Orcas-Shows fürs staunende Publikum starten.

Artenschützer, Spix-Ara-Retter und Umwelt-Sponsor Wolfgang Kiessling verliert nur ungern ein Wort über seine nächsten Ambitionen, nachdem der Klimmzug mit der Arena-Architektur schon mal gelungen ist. Aber wer ihn und seinen missionarischen Ehrgeiz bei der sensationell erfolgreichen Meeressäuger-Zucht kennt, kann es sich an den fünf Fingern abzählen: Kiessling wird erst dann Ruhe geben, wenn Orcas-Babys „made in Loro Parque“  durch seinen „Orcas Ozean“ planschen.

Der Artenschutz- und Umweltpionier wird sich dann nach der Fachwelt bewegenden Nachzucht eines ausgestorbenen Spix-Ara, Arabella getauft, ein zweites Denkmal in der Geschichte der Tierwelt, diesmal der maritimen, reservieren können.

Die vier neuen „Residenten“ von Teneriffa verdanken ihre Übersiedlung aus den SeaWorlds der USA nach Europa ausschließlich dem Weltruf, den der Loro Parque als Propagandist und Sponsor der Tierwelt genießt. August E. III. Bush macht seit Jahren keinen Hehl aus seinem Respekt, den er Kiessling und seiner Pionierarbeit entgegenbringt. Und wie er seinen Hut zieht vor Kiesslings Zuchterfolgen bei den beiden anderen Meeressäugern, den Delphinen und den Seelöwen. Wenn er jemals Orcas hergebe,  so Bush III. augenzwinkernd,   dann nur an einen einzigen. An Kiessling.
Orca Arena

Auch Meerestiere vor dem Aussterben retten

Mit den vierköpfigen Orcas-Gemeinde, der ersten in Europa, ist die jahrelange Zusammenarbeit zwischen SeaWorld und Loro Parque auf ein höheres Kooperations-Niveau gehievt worden. Beide Institutionen verfolgen nicht nur die Absicht,  den zahlenden Besuchern ein Rendezvous mit den faszinierenden Meeressäugern zu ermöglichen.

„Nur wer die Tiere genau kennt, der liebt sie auch. Und nur,  wer sie liebt, der schützt sie auch“. Dieser Leitgedanke von Wolfgang Kiessling wird sich eines Tages in der Absicht beider Koop-Partner manifestieren,  mit ihrer Zuchtforschung weltweit rekonstruierbare Zucht-Verfahren zu entwickeln,  um – den Pionierleistungen Kiesslings in der Papageienzucht folgend -  auch bedrohte Meerestiere vor dem Aussterben zu retten. So weit geht Kiessling vielleicht noch nicht, zumindest nicht außerhalb von Fachgremien.  Aber er denkt schon so.  

Die vier sogenannten Killerwale sind keine Meereskiller, sondern bereits in Menschenobhut in den SeaWorlds der Bushs geboren. Kiessling hatte seine Toptrainer aus der Delphin- und der Seelöwen-Arena  18 Monate lang vor Ort  zu den Orcas in den USA  vorausgeschickt,  Mensch und Tier behutsam aneinander gewöhnen lassen, seine Trainer in modernsten Haltungs- und Trainingsmethoden drillen und  Eigen-Erfahrung mit den anvertrauten Tieren sammeln lassen.

Ein Ozean aus 22 Mio Liter Atlantikwasser

Die schwarzen Ozean-Schönheiten mit weißer Kehle und Bauch und 1,80 m langer Schwanzflosse finden in Kiesslings Orcas-Ozean  einen großzügigen und komfortablen Spiel- und Tummelplatz, sauberer als das offene Meer. Aus einer Tiefe von 65 Metern lässt Kiessling das Wasser direkt aus dem Atlantik  in seinen Orca-Ozean umpumpen. Eine aufwendige Filteranlage reinigt sechs Millionen Liter Atlantikwasser pro Stunde. Die ganze Orcas-Arena fasst 22 Millionen Liter, ist zwischen acht und zwölf Metern tief, 120 m lang und setzt insgesamt weltweit neue Maßstäbe, wie bei Kiesslings so üblich.

Ähnlichkeiten mit den anderen Loro Parque-Arenen für Meeressäuger sind weder zufällig noch unbeabsichtigt, ganz im Gegenteil: Die langjährigen Erfahrungen des Loro Park fließen unmittelbar in die neue Hyper-Arena ein: So wird sie überdacht von einem kühnen  4.000 qm-Zelt. Das schützt die kostbaren Orcas vor schädlichen Sonnenstrahlen. Die 3.000 Zuschauer genießen ohne störende Sonne oder Regen den Panoramablick  auf die Atlantikküste vor Punta Brava und Puerto Cruz. Und das Planschbecken der Orcas ist dank Klima-Schutz-Dach energiesparend auf 13 ° Wohlfühl-Temperatur für Edelwale herunter zu kühlen.

Diesen Clou war Kiessling auch seinem Ruf schuldig: Schliesslich ist er für seine Vorliebe bekannt,  mehr als nur zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.      

Der seltenste Paradiesvogel ist Wolfgang Kiessling selbst “:
Mehr über Wolfgang Kiessling unter Insel-Pionier




















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Foto-Galerie Orcas Ocean
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Carneval












Carneval

















Carneval










Los Cristianos-Termine: 

Donnerstag, 9. März:
Wahl der Karnevalskönigin
Freitag, 10. März: 
Wahl Kinderkarnevalskönigin.
Samstag, 11. März:
Die Karnevalsgruppen sind los!  Sonntag, 12. März:
Großer Karnevalsumzug.
Montag, 13. März:
(Lustige) Beerdigung der Sardine.

Tacoronte-Termine: 
Freitag, 10. März,
21 Uhr: Wahl der Königin der „Pinata Chica“ auf der Plaza del Cristo.
Samstag, 11. März,
10 bis 14 Uhr: Kinderkarneval auf  der Plaza del Cristo. Dort 17 Uhr großes Kinderfest.
23 Uhr: Tanzabend auf der
Plaza del Estacion.
Sonntag, 12.3,
ab 16 Uhr: Großer Karnevalsumzug,
ab 19 Uhr: großer Tanzabend.

Auf die Plaza, fertig, los!
Latino-Carneval auf Teneriffa tobt bis weit nach Aschermittwoch

Teneriffa. Auf der größten Kanaren-Insel sind die sieben tollen Tage  der „fünften Jahreszeit“ ausgebrochen. Mit Kind und Kegel ziehen die Kanarios, hunderttausende Faschings-Touristen vom spanischen Festland und eine ähnlich große Fan-Gemeinde aus dem deutschsprechenden Mitteleuropa in die Salsa-, Samba-, Tango- und Rumba-Schlacht.

Nicht einmal ernstzunehmende Verbotsanträge von  acht Nachbarschaftsverbänden und zehn Privatleuten in der Hauptstadt Santa Cruz, die enorme Ruhestörung zu verbieten, haben das wildeste Narren-Treiben neben Rio zähmen können.   Der Richter fand  die Anklage „böswillig“, empfahl eine Schadensersatzklage im Nachhinein, und erinnerte an die hohen Einnahmeverluste bei einem Verbot: 300 Millionen Euro werden auf Teneriffas Straßen bis zum Sonntag nach Aschermittwoch umgesetzt. 

CarnevalIn karibischen Karnevalstradition nicht so bewanderte Besucher aus Deutschland  seien allerdings vorgewarnt. Wenn sie spätabends um 11 noch immer in einer menschenleeren Stadt herumirren, sind sie mitnichten „im falschen Film“, sondern einfach noch zu früh.
Carneval
Zwischen ein und zwei Uhr früh beginnt erst das Massen-Bad in der Menge der Masken. Gewöhnungsbedürftig ist für Besucher aus Deutschland auch jene Leidenschaft der männlichen Kanarios, in Netz- strümpfen bis zum Bauchnabel, in schrillem Weiber- oder Transvestiten-Outfit und auf überdimensional hohen Stöckelschuhen herumzustolpern und sich nicht selten die Haxen zu brechen.




Santa Cruz: Aschermittwoch nicht alles vorbei

In Santa Cruz findet der  zentrale Straßenkarneval wegen der Bauarbeiten auf der Plaza Espana in diesem Jahr leicht versetzt gleich nebenan auf der Hafenpromenade der Avenida de Anaga statt. Von allen Bühnen verführen  Salsa- und Samba-Rhythmen zum mitmachen.

Die wichtigsten Santa-Cruz-Termine:
Dienstag, 28. Februar,
ab 16 Uhr: Großer Karnevalsumzug über die Avda Anaga und Avenida Maritima.
Ab 20 Uhr: Tanz auf der Plaza  del Principe und um die Plaza Espana.
Ab 21 Uhr: Großes Feuerwerk
Mittwoch, 1. März:,
ab 21 Uhr:  (Heiterer) Trauerzug zur Beerdigung der Sardine.
Plaza de la Paz  bis Plaza Europa.
Samstag,  4.März,
16 Uhr: div. Auftritte Parque Bulevar und Plaza Principe.
18 Uhr: Kinder-Karnevals-Umzug ab  Plaza Weyler.
Ab 23 Uhr: Großes Tanzvergnügen, Plaza Principe, Plaza Espana.
Sonntag, 5. März: 
11 Uhr: Murga-Auftritt, Plaza Principe.
16 Uhr: Auftritte auf allen Bühnen, Alameda del Duque de Santa Elena,n
Parque Bulevar und Plaza del Principe.
22 Uhr: Großes Feuerwerk.
Danach Tanzmarathon bis in den Morgen,  Plaza Principe, Plaza Espana. 

Puerto de la Cruz:  Erst nach dem
Aschermittwoch geht´s richtig los


Zentraler Rendezvousplatz mit viel Livemusik in der zweiten großen Karnevalshochburg Teneriffas, in Puerto de la Cruz, ist der Plaza del Charco mit daneben liegendem Fischerhafen. . Dort ist bis Samstag nach Aschermittwoch, jeweils ab 22 Uhr schon,  großes Tanztreiben.  Am Sonntag nach Aschermittwoch , 5. März, beginnt der Tanz auf der Plaza del Charco bereits um 18,30 Uhr. Davor, um  17 Uhr, treten Senioren-Karnevalsgruppen auf.

Der große Karnevalsumzug in Puerto Cruz, mit der Beteiligung von Düsseldorfer, Duisburger und anderen niederrheinischen Prinzenpaare nebst närrischen Gefolge, startet  am Samstag nach Aschermittwoch, 4. März, um 16 Uhr in der Avda Colon. Besucher sollten allerdings ein bis zwei Stunden vor Beginn um einen Platz auf den Besuchertribünen vor allem entlang der Hauptstraße „Generalissimo Franco“.

Weitere Höhepunkte in Puerto Cruz sind am Aschermittwoch, dem 1. März, 21 Uhr,  Avda Colon, die Beerdigung der Sardine mit anschließendem Feuerwerk am Fischereihafen. Und am Freitag, 3.3. um 20,30 Uhr die berühmt-berüchtigte „Mascarita ponte tacon“: Die als Frauen verkleideten Männer liefern sich über den Paseo San Telmo, die Calle Santo Domingo bis zur Plaza del Carco auf ihren High Hills ein Wettrennen, sofern sie auf den Riesenstöckelschuhen überhaupt so weit kommen.

Los Cristianos und Tacoronte für Nachzügler

Wer dann immer noch nicht genug hat,  kann reihum auf manchen Dörfern Teneriffas bis kurz vor Ostern weiter feiern. Nennenswerte Hochburgen für Spätberufene auf Teneriffa sind Los Cristianos im Insel-Süden und Tacoronte im Insel-Norden, wo  bis mindestens Mitte März, also zwei Wochen nach Aschermittwoch, „die Post abgeht“. 



Carneval






Teneriffa genießt 4 Jahreszeiten gleichzeitig

Schneemann und/oder Badenixe
Wasser-Ski und Rodel gut 1
Teneriffa. Gehen wir rauf in die Canadas zur Schneeball-Schlacht, oder runter zum Strand zum Sandburgenbauen, Schwimmen und Schnorcheln? Schneemann-Stylisten und Bade-Nixen, Pisten- Surfer und Wellenr-Reiter, sie müssen sich nicht einmal zwischen den altvertrauten und den neu hinzugeschneiten Sportarten entscheiden. Nicht entweder/oder.  Sondern  sowohl  auch  auch:  Um 12 Uhr mittags oben noch die Piste runterrutschen. Und eine Stunde später schon unten in den 20 ° warmen Wellen plantschen. Keine andere Insel der Welt bietet so viel sportive Abwechselung auf einen Streich wie Teneriffa.

Wasser-Ski und Rodel gut 2Die Kanarios haben sich auch am dritten weißen Januar-Sonntag die Gelegenheit nicht entgehen lassen und sind mit „Kind und Kegel“ in die Berge gekurvt. Von der weißen Pracht begeistert, brauchen die Jung-Kanarios nicht einmal einen Schlitten zur Rutschpartie: Mitgebrachte Servier-Tabletts aus Mutters Sommerküche, aufgepumpte Gummischläuche oder einfach nur Plastik-Tüten  sind zwar schwerer zu lenken, erlauben aber auch schon manche Schussfahrt ins nächste Tal.  Während sich 2.000 Höhenmeter weiter unten andere Urlauber am Playa del Duque, an meterhohen Weihnachts-Sternen in Adeje-Armenime und an einem 25 ° warmen Januar-Sonntag erfreuen.  

Auch die Film-Pamir ist in Seenot geraten
Bewunderung für die Film-Partner und das Wunder von Teneriffa

Santa Cruz de Tenerife. Für Hauptdarsteller Klaus J. Behrendt, bekannter als Kölner Tatort-Kommissar, ist dem „Wunder von Lengede“ -  seinem letzten Erfolgsfilm mit Top-Regisseur Kaspar Heidelbach – ein Wunder von Teneriffa gefolgt. „Die absolute Pannenfreiheit, an 20 prallgefüllten Drehtagen, und das mit 40 Teamkollegen zusammen mit 170 russischen Kadetten auf einem Windjammer, auf hoher See, und auf Teneriffa – eine solche pannenfreie Perfektion der Produktion auf einer Insel wie hier habe ich selten in deutschen Filmstudios erlebt.“  Pannenfreiheit bei der TV-Produktion auf Teneriffa, wohl bemerkt. Aber nicht bei der Anreise.

Aydin Riza, Chef von Sur Film und Taucho-Film als Vor-Ort-Serviceproduzenten der Hamburger Polyphon, tut zwar so, es sei er mit den Komplimenten aus Kenner-Mund gar nicht gemeint.  Vergebliche Bescheidenheit! Auch Regisseur Kaspar Heidelbach und Produktions-Chefin Christine Carben-Storz  loben die Alleskönner aus Teneriffas Süden über den grünen Klee.

„Sur- und Taucho-Film“, attestiert die Chefin der  größten deutschen TV-Produktion des Jahres 2005 dem umtriebigen Medien-Manager Aydin Riza,  haben mit der Pamir-Produktion ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Ab sofort weiß in der Teppich-Etage deutscher Fernseh-Anstalten und Produktions-Gesellschaften jedes Kind, wo es am nahen Südzipfel Europas – in Adeje und Taucho - ein hochprofessionelles europäisches Hollywood gibt“.
Klaus J. Behrendt
Klaus Behrendt


Aydin Riza
Aydin Riza

Die Pamier - Schicksal einer Legende


















Die Pamier - Schicksal einer Legende
„Der Untergang der Pamir – Schicksal einer Legende“. 50 Jahre danach wird die ARD in einem vielversprechenden Zweiteiler, „in absoluter Filmqualität“, schwärmt Produktionsleiterin Carben-Storz, dokumentieren, warum das Schulschiff der deutschen Handelsmarine am 21. September 1957 südwestlich der Azoren im Orkan untergeht, und 80 von 86 Besatzungsmitglieder mit in die Tiefe reisst.

Hauptdrehorte ausser dem Seegebiet rund um Teneriffa waren der Hafen von Santa Cruz, der Fischerhafen von San Andres, „Hafenkneipen“ in Puerto Cruz und der Plaza de Adelantado in La Laguna. Mit viel Liebe zum Detail hatten die deutschen Produzenten und ihr Serciceproduzent auf Teneriffa,  „sur-film“ und Muttergesellschaft „Taucho-Film, am Ayuntamiento von La Laguna und im Hafen von Santa Cruz argentinische Arbeiteraufstände  aus dem Jahre 1957 nachinszeniert und die Uhr um 50 Jahre ins Jahr 1957 zurückgedreht.

Unter der Ägide der Teneriffa-Co´s so faszinierend echt, dass Passanten sich um echte Strassenkrawalle sorgten und ernsthaft die Polizei rufen wollten, und Besucher im Rathaus der Universitätsstadt La Laguna als Film- Hafenkommandantur von Buenos Aires, mit original argentinische Flagge,  sich ein halbes Jahrhundert verjüngt glaubten, wenn sie anstelle der gewohnten PC´s auf den Schreibtischen alte, fingerbrechende Adler-Hackmaschinen anno 1955 vorfanden. Oder wenn anstelle der Jeeps, Seats und Fiats dralle Oldsmobile mit original argentinischem Auto-Kennzeichen von 1957 über den Rathaus-Vorplatz stolzierten. Die Pamier - Schicksal einer Legende - Filmkulisse

Aydin Riza, Geschäftsführer von „sur-film“, ist begeistert von Engagement und schauspielerischen Talenten der Tinerfenos. „Die insgesamt 250 Komparsen haben sich so in Rage gespielt, sei es als Streikende oder Streikbrecher, dass sie nach Drehende am Abend kaum zu stoppen waren. Regisseur Heidelbach konnte die Komparsen-Meute oft gar nicht mit dem branchenüblichen „Gestorben, okay“ oder „Alles im Kasten“ bremsen. Sondern oft nur mit einem handlungskonformen „Schluss jetzt, es reicht, um Himmels Willen, Ihr kriegt ja Eure acht Prozent mehr“. So engagiert waren die Streik-Komparden bei der Sache...

© Red. Teneriffa & Co.





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