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Teneriffa News: Exklusives
von und für Kanaren-Insider |
| Auf die Plaza, fertig, los! Schneemann und/ oder Badenixe Auch die Film-Pamir ist in Seenot geraten |
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Mitte März: it´s showtime In der März-Mitte beginnt
für die Besucher des Loro Parque das Rendezvous mit den
Schwertwalen, im Volksmund auf der ganzen Welt auch als „Killerwale“
heiß geliebt.. Wenn schon nicht zum traditionsreichen 17.
Dezember, so
doch zum 17. März sollen die Orcas-Shows fürs
staunende
Publikum starten.Artenschützer, Spix-Ara-Retter und Umwelt-Sponsor Wolfgang Kiessling verliert nur ungern ein Wort über seine nächsten Ambitionen, nachdem der Klimmzug mit der Arena-Architektur schon mal gelungen ist. Aber wer ihn und seinen missionarischen Ehrgeiz bei der sensationell erfolgreichen Meeressäuger-Zucht kennt, kann es sich an den fünf Fingern abzählen: Kiessling wird erst dann Ruhe geben, wenn Orcas-Babys „made in Loro Parque“ durch seinen „Orcas Ozean“ planschen. Der Artenschutz- und Umweltpionier wird sich dann nach der Fachwelt bewegenden Nachzucht eines ausgestorbenen Spix-Ara, Arabella getauft, ein zweites Denkmal in der Geschichte der Tierwelt, diesmal der maritimen, reservieren können. Die vier neuen „Residenten“ von Teneriffa verdanken ihre Übersiedlung aus den SeaWorlds der USA nach Europa ausschließlich dem Weltruf, den der Loro Parque als Propagandist und Sponsor der Tierwelt genießt. August E. III. Bush macht seit Jahren keinen Hehl aus seinem Respekt, den er Kiessling und seiner Pionierarbeit entgegenbringt. Und wie er seinen Hut zieht vor Kiesslings Zuchterfolgen bei den beiden anderen Meeressäugern, den Delphinen und den Seelöwen. Wenn er jemals Orcas hergebe, so Bush III. augenzwinkernd, dann nur an einen einzigen. An Kiessling. |
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| Auch
Meerestiere vor dem Aussterben retten Mit den vierköpfigen
Orcas-Gemeinde, der ersten in Europa, ist die
jahrelange Zusammenarbeit zwischen SeaWorld und Loro Parque auf ein
höheres Kooperations-Niveau gehievt worden. Beide Institutionen
verfolgen nicht nur die Absicht, den zahlenden Besuchern ein
Rendezvous mit den faszinierenden Meeressäugern zu
ermöglichen.
„Nur wer die Tiere genau kennt, der liebt sie auch. Und nur, wer sie liebt, der schützt sie auch“. Dieser Leitgedanke von Wolfgang Kiessling wird sich eines Tages in der Absicht beider Koop-Partner manifestieren, mit ihrer Zuchtforschung weltweit rekonstruierbare Zucht-Verfahren zu entwickeln, um – den Pionierleistungen Kiesslings in der Papageienzucht folgend - auch bedrohte Meerestiere vor dem Aussterben zu retten. So weit geht Kiessling vielleicht noch nicht, zumindest nicht außerhalb von Fachgremien. Aber er denkt schon so. Die vier sogenannten Killerwale sind keine Meereskiller, sondern bereits in Menschenobhut in den SeaWorlds der Bushs geboren. Kiessling hatte seine Toptrainer aus der Delphin- und der Seelöwen-Arena 18 Monate lang vor Ort zu den Orcas in den USA vorausgeschickt, Mensch und Tier behutsam aneinander gewöhnen lassen, seine Trainer in modernsten Haltungs- und Trainingsmethoden drillen und Eigen-Erfahrung mit den anvertrauten Tieren sammeln lassen. Ein Ozean aus 22 Mio Liter Atlantikwasser Die schwarzen
Ozean-Schönheiten
mit weißer Kehle und Bauch und 1,80 m
langer Schwanzflosse finden in Kiesslings Orcas-Ozean einen
großzügigen und komfortablen Spiel- und Tummelplatz,
sauberer als das
offene Meer. Aus einer Tiefe von 65 Metern lässt Kiessling das
Wasser
direkt aus dem Atlantik in seinen Orca-Ozean umpumpen. Eine
aufwendige Filteranlage reinigt sechs Millionen Liter Atlantikwasser
pro Stunde. Die ganze Orcas-Arena fasst 22 Millionen Liter, ist
zwischen acht und zwölf Metern tief, 120 m lang und setzt
insgesamt
weltweit neue Maßstäbe, wie bei Kiesslings so üblich.
Ähnlichkeiten mit den anderen Loro Parque-Arenen für Meeressäuger sind weder zufällig noch unbeabsichtigt, ganz im Gegenteil: Die langjährigen Erfahrungen des Loro Park fließen unmittelbar in die neue Hyper-Arena ein: So wird sie überdacht von einem kühnen 4.000 qm-Zelt. Das schützt die kostbaren Orcas vor schädlichen Sonnenstrahlen. Die 3.000 Zuschauer genießen ohne störende Sonne oder Regen den Panoramablick auf die Atlantikküste vor Punta Brava und Puerto Cruz. Und das Planschbecken der Orcas ist dank Klima-Schutz-Dach energiesparend auf 13 ° Wohlfühl-Temperatur für Edelwale herunter zu kühlen. Diesen Clou war Kiessling auch seinem Ruf schuldig: Schliesslich ist er für seine Vorliebe bekannt, mehr als nur zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. „Der seltenste Paradiesvogel ist Wolfgang Kiessling selbst “: Mehr über Wolfgang Kiessling unter Insel-Pionier |
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„Der
Untergang der Pamir – Schicksal einer Legende“. 50 Jahre danach wird
die ARD in einem vielversprechenden Zweiteiler, „in absoluter
Filmqualität“, schwärmt Produktionsleiterin Carben-Storz,
dokumentieren,
warum das Schulschiff der deutschen Handelsmarine am 21. September 1957
südwestlich der Azoren im Orkan untergeht, und 80 von 86
Besatzungsmitglieder mit in die Tiefe reisst.
Hauptdrehorte ausser dem Seegebiet rund um Teneriffa waren der Hafen von Santa Cruz, der Fischerhafen von San Andres, „Hafenkneipen“ in Puerto Cruz und der Plaza de Adelantado in La Laguna. Mit viel Liebe zum Detail hatten die deutschen Produzenten und ihr Serciceproduzent auf Teneriffa, „sur-film“ und Muttergesellschaft „Taucho-Film, am Ayuntamiento von La Laguna und im Hafen von Santa Cruz argentinische Arbeiteraufstände aus dem Jahre 1957 nachinszeniert und die Uhr um 50 Jahre ins Jahr 1957 zurückgedreht.
Aydin Riza, Geschäftsführer von „sur-film“, ist begeistert von Engagement und schauspielerischen Talenten der Tinerfenos. „Die insgesamt 250 Komparsen haben sich so in Rage gespielt, sei es als Streikende oder Streikbrecher, dass sie nach Drehende am Abend kaum zu stoppen waren. Regisseur Heidelbach konnte die Komparsen-Meute oft gar nicht mit dem branchenüblichen „Gestorben, okay“ oder „Alles im Kasten“ bremsen. Sondern oft nur mit einem handlungskonformen „Schluss jetzt, es reicht, um Himmels Willen, Ihr kriegt ja Eure acht Prozent mehr“. So engagiert waren die Streik-Komparden bei der Sache... © Red. Teneriffa & Co. |
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