Teneriffa & Co.: Exclusives von und für Kanaren-Insider








Home Teneriffa-News Pioniere Investor-Tip La Gomera Insel-Map  
          Teneriffa - Pioniere:  Artur, Marion, Astrid und Christine Eichhorst






Eine Familie, die an einem Strang zieht
Artur Eichhorst mit Familie
Die Kanaren verdanken Cash & Carry eine
Lebens(mittel)-Qualität wie in Deutschland

 „Hinter jedem Erfolgs-Mann steht eine starke Frau!“ Sagt der Volksmund. Er kennt Artur Eichhorst noch nicht. Dem gelernten Bergmann und Top-Unternehmer wird von gleich drei Power-Frauen sekundiert. Die vier Eichhorsts haben ein ursprünglich deutsches Erfolgs-Rezept auf Teneriffa zur Perfektion entwickelt, das zuletzt fast nur noch bei asiatischen Familien-Clans zu bewundern ist: Alle Kräfte und Talente einer Familie werden nicht, wie in Deutschland üblich geworden, voneinander separiert und damit atomisiert. Sondern – ganz im Gegenteil – zusammengehalten und wie ein Laserstrahl auf den gemeinsamen Geschäftserfolg gebündelt.

Wer hat bei den Eichhorsts die Hosen an?

Diese Familien-Power per vertrautem Hand-in-Hand und idealer Arbeitsteilung gelingt den Eichhorsts zumindest nach außen höchst perfekt. So dass Freunde und Geschäftskunden gelegentlich rätseln, ob der Boss wirklich der Boss ist. „Hand auf´s Herz: Wer hat bei den Eichhorsts wirklich die Hosen an?“ Artur Eichhorst amüsiert die Neugier nach dem antiken Rollen-Klischee: „An den meisten Tagen wir alle Viere“, lacht der Unternehmensgründer, und kneift seinen drei „Kolleginnen“ in ihre Edel-Jeans.

Sein Erfolgsrezept, inzwischen zum Werbespot avanciert,  entstammt urdeutscher Kaufmanns-Tradition: „Geht nicht – das gibt´s nicht!“  Mutter Marion und die Töchter Christine und Astrid revanchieren sich spontan für den Hosen-Kneifer: „Alles ist möglich, das ist für Papa bloss ein beliebter Vorwand, wenn er mal wieder mit dem Kopf durch die Wand will.“

Vater Eichhorst betrachtet die Anspielung auf eine ost-westfälische Herkunft durchaus als Lob. Dabei stammt der Niedersachse, genau wie seine Frau Marion,  in Wirklichkeit aus Niemburg an der Weser. Wie oft haben er und Ehefrau Marion mit dem Kopf durch die Wand müssen, bis die Touristen in ihren Hotels und die Residenten zuhause auch unter den Palmen der Kanaren ihre von zuhause in Mitteleuropa gewohnten und heiß geliebten Qualitätslebensmittel nicht entbehren. 



Von Apfelmus bis Zimtsterne

3.000 Kunden auf allen sieben Inseln des kanarischen Archipels, Restaurants, von der Tankstelle bis zur Hotel-Kette, Groß- und Einzelhandel und andere registrierte Kunden, beliefern bzw. versorgen sie aus ihren beiden wichtigsten Cash & Carry-Foodbrocker-Großhandels- und Abholmärkten in Los Naranjeros an Teneriffas Nord-Autobahn und aus dem Metro Cash & Carry-Markt in Arinaga auf Gran Canaria mit inzwischen 1.800 Qualitätswaren. Und wie begierig und mit wässrigem Mund oft Endkunden Ihnen entgegen sehnen, läßt bereits ein flüchtiger Blick ahnen auf Eichhorsts Angebotsliste kulinarischer Verführungen: von A wie Apfelstreusel-Torte, Achtkornbrot, Arengues-Matjes und – Rollmöpse, Altmeister-Qualitätsessig und Apelmus  bis Z wie Zupfkuchen, Zitronentee, Zwiebelsalami, Zahnstocher und Zimtsterne.ob nun 20 verschiedene Sorten Brot, Senf oder Ritter Sport-Schokolade, Rotbäckchen-oder Blutorangensaft, Grafschafter Sirup oder leckeres Apfel-Rotkraut von Hengstenberg – die Eichhorsts haben keine wissenschaftlichen Marktanalysen nötig, um zu wissen, was ihren Kunden und deren Endkunden schmeckt: Die eigenen Vorlieben und gut trainierten Geschmacksnerven der Familie bestimmen über eine Markteinführung auf den Kanaren. Nur was man selbst kennt, und schätzt, kommt in die pieksauberen Regale. Selbst das Lager ohne Kundenverkehr wird täglich gewienert, als soll gleich danach darauf gegessen werden. Urdeutsche Kaufmanns-Tradition, wie gesagt. Mehr noch: Damit, mit dem Import von Eigenbedarf hat es überhaupt erst angefangen.



Kanaren schmecken noch besser

Oktober 2005: Die 1.800fache Offerte für Feinschmecker-Gaumen ist aktuell mit dem Eintreffen von einem 40-Fuß-Container und drei 20-Fuß-Containern, prallgefüllt mit Verführungen aus der deutschen Weihnachtsbäckerei für alle Kanaren-Inseln, noch unwiderstehlicher geworden: In den piekproperen Warenlagern von Cash & Carry auf Teneriffa und Gran Canaria stapeln sich Marzipan-Christstollen, Butterstollen, Weihnachts- gebäck und Advents-Tischschmuck bis unter die fünf Meter hohen Decken. „Das meiste schon vorbestellt“, veranschaulicht Marion Eichhorst, „und im Nullkommanix weg“.




Lager


Erst nur für sich importiert

Vor drei Jahrzehnten: Artur Eichhorst ist von seinem Hausarzt zur Genesung nach Teneriffa überwiesen. Auf der Insel angekommen, haben die Eichhorsts nichts als Ärger: Die Butter ist ranzig, die Marmelade ungenießbar, der Kaffee schmeckt nach garnix. Damit begann die Karriere der Eichhorsts als Importeure. „Wir fingen an, zu importieren: Frische Markenbutter, leckere Marmelade,  duftenden Kaffee. Erst nur für uns. Erst später fiel der Groschen: Damit könnten wir ja Geld verdienen.“ 

Hier wird sogar der Kaffee geweckt

Lebensabend unter PalmenEin Clou im Eichhorst-Angebot ist eine Ganzjahres-Offerte, die Hoteliers besser schlafen lässt und auch Restaurant- und Cafehausbetreiber eine lückenlose Versorgungssicherheit garantiert, 24-Stunden-rund-um-die-Uhr-Service inclusive. Einmalig und unerreicht auf der ganzen Welt, kann „Cafitesse“  bis zu 1.600 Tassen frischen Kaffee pro Stunde auf den Frühstückstisch der Kanaren-Touristen zaubern. Bohnenkaffee, Cafe con leche, Capuchino, Espresso und koffeinfreien Kaffeegenuß. „Der Kaffee und sein Aroma“, so Artur Eichhorst, „zunächst auf – 18 Grad tiefgefroren und eingeschläfert, wird mit heißem Wasser regelrecht geweckt, bzw. wachgeküsst“. Cafitesse schmeckt  auch den Hotelliers und Restaurantbetreibern auf den Kanaren: Das Eichhorst-Angebot  erspart ihnen Investitionen in kostspielige Profi-Kaffeemaschinen: Bezahlt werden muss nicht die Maschine oder der 24-Stunden-Service, sondern nur der Kaffee.

Die Methode Eichhorst: Das Hoch-Tauschen

Willst Du auf den Kanaren ein kleines Vermögen verdienen, musst Du ein großes mitbringen. Diese Umsiedler-Weisheit ist tausendfach belegt. Die Eichhorsts gehören zu den wenigen, wie den befreundeten Kiesslings, Meuls und Pangels, die es widerlegt haben. Alle vier deutsche Pionierfamilien auf Teneriffa hatten gewiss auch das Glück der Tüchtigen. Aber das wäre auch bei den Eichhorsts als Erklärung für eine legendäre Familiensaga zu kurz gegriffen. Die Erfolgsstory Eichhorst hat auf Teneriffa nicht etwa ihren Anfang genommen.

Auf der Insel hat sich folgerichtig fortgesetzt, sozusagen vollendet, logisch und chronologisch, was als Muster-Karriere schon im Nachkriegs- Deutschland der Macher und Goldgräber begonnen hat. Und womit Marion und Artur Eichhorst seitdem bis heute modellhaft ganzen Existenzgründer-Generationen als nachahmenswerte Vorbilder dienen.
Allerdings bedarf es der Nahaufnahme, um die „Methode Eichhorst“ zu entschlüsseln.
Das erste Geld auf dem Schulhof verdient

Cash & CarryLeicht vereinfacht, reduziert sich ihr Geheimnis auf die „Hans-im-Glück“-Technik, nur umgekehrt. Erträge werden nicht verfrühstückt. Sondern sie dienen als Saatgut für die jeweils nächsten und noch höheren Erträge. Ein Schneeball-System, das der junge Artur schon als Erstklässler mit Fortüne in Gang setzt. „Von meinem ersten Taschengeld habe ich nicht Limo oder Kaugummi gekauft. Ich hab´ es an ältere in der Dorfschule weiterverliehen.“ Und so aus den fünf Mark fix fünf Mark fünfzig und aus den fünf Mark fünfzig schnell 6 Mark 10 gemacht.. „Ein solches Rechengenie wie meinen Mann“, schwärmt Marion Eichhorst, „ so was hab´ ich kein zweites mal mehr erlebt. Der kann ihnen Zins und Zinseszins in Handumdrehen kopfrechnen.“

Was als  ambulante Schulhof-Kasse von Erstklässler-Bankier Artur begonnen hat, perfektionieren die Eichhorsts später gemeinsam zu einer  Hochtausch-Legende. „Ein altes Fahrrad wird sauber gemacht, repariert und lackiert, und gut verkauft.  Von dem Geld“, erinnert sich Artur Eichhorst,  „kaufe ich ein altes, heruntergekommenes Moped. Auf Hochglanz gebracht, wird es in ein gutes, und das wiederum in ein noch besseres Moped hochgetaucht. So habe ich einen ollen Drahtesel erst zu einer  NSU-Quickly, zu einer DKW und schließlich zu einer Zündapp veredelt.“ Das „Artur-im-Glück-System“  wird geradezu beliebig vervielfältigt.

Das Nobel-Moped wird zum Akkordeon, das zur japanischen Fuji „veredelt“. Und die winzige japanische Kunstflug-Machine aus den 70er Jahren ist 2005 in eine österreischische „Queen Star“ – ein zweimotoriges Reiseflugzeug - „hochgetauscht“.
Ein Bergmann mit  Gespür für Goldgruben

Dieses „kaufmännischen Händchen“ macht aber nur die halbe Wahrheit der Methode Eichhorst aus. Sowohl bei Artur wie bei Marion Eichhorst paart sich das Kaufmanns-Talent mit einem Faible fürs Technische.  Bergmann hat Artur erst gelernt. „Weil die damals am meisten in der Lohntüte hatten.“ Was als Reiz der schnellen Kohle beginnt, entpuppt sich bald als universelles Ausbildungs-Fundament für eine ganze Serie an Berufskarrieren: „Als gelernter Bergmann bin ich zugleich in Holzbearbeitung, als Schmied, Schlosser und Schweißer ausgebildet worden“. Folgerichtig - weil das Hochtauschen ja auch den Job und die Auslandserfahrung nicht ausklammert -  wechselt Artur Eichhorst nach der Untertage-Lehre für zweieinhalb Jahre zu General Motors nach Göteborg. Als Automechaniker. Und kommt zurück als Top-Verkäufer.

Ein Vollbutweib, das Bäume ausreißt

Fehlt bloss noch das richtige Weib zum privaten und beruflichen Glück, denkt sich der 23jährige Skandinavien-Rückkehrer Artur, vorzugsweise mit dem gleichen kaufmännischen und technischen Geschick, das auch noch die Lust teilt,  in einer eigenen Selbständigkeit Bäume auszureißen.

Am besten familiär vorgeprägt in einer Unternehmer-Familie soll die Partnerin sein, kalkuliert er, also eine, die zupacken kann und z.B. Sinn hat und aufopferungsbereit ist für Abend-, Feiertags- und Wochenend-Arbeit. Noch besser, wenn sie dabei auch noch bildhübsch ist – man gönnt sich ja sonst nix.. Und außerdem: kein Steuerberater oder Finanzamts-Inspektor soll ihr je etwas vormachen können.....

Glückspilz Artur Eichhorst hat sich seine Ideal-Frau nicht einmal backen müssen. 1964 heiraten er, 23, und sie, Marion, gerade 19, Tochter aus hochangesehener Niemburger Spediteurs-Familie, gelernte „Gehilfin für Wirtschaft und steuerberatende Berufe“, kurz Steuergehilfin. Nach ihrer Fach-Ausbildung beim Steuerberater ist sie gerade beim Finanzamt beschäftigt, um – wie praktisch - auch dort noch Insider-Berufserfahrung zu sammeln. Wen wundert´s: Kaum verheiratet, will das Traumpaar sich schnell beweisen,  wie topfit es ist,  für die Selbständigkeit.


Marion Eichhorst
Ein Vollblut-Weib zum Bäume-Ausreißen: Unternehmerin Marion Eichhorst  packt auch im Teneriffa der 80er Jahre von Anfang an und an vorderster Front mit an.
Ehepaar Eichhorst





Topfit für die Selbständigkeit

In dieser Zeit des Schuftens bis zum Umfallen haben sich die beiden Eichhorsts wohl ihr dickes Fell zugelegt, jedes geschäftliche Ziel zu erreichen, wenn man nur hartnäckig und ausdauernd genug seine Ideen umsetzt. Die Erinnerung an damals bringt Artur Eichhorst zum Schmunzeln. Sie 19, aus angesehener Familie und Gehilfin für Wirtschaft und steuerberatende Berufe, und er, die beiden übernehmen erst einmal in Braunschweig eine Wirtschaft, ein Gasthaus. Er macht das Büffet, und füllt pro Monat 50 Hektoliter in Biergläser. „Die stehen morgens schon Schlange vor unserer Tür, wenn wir die Kneipe aufmachen. Und meine Frau hat auch noch gekocht. Was meinen Sie, was die geschimpft hat wie ein Rohrspatz. Jedesmal, wenn sie, die Steuergehilfin aus gutem Hause, ein Riesentablett mit dampfenden Bouletten und Koteletts, als sei sie eine Artisten- oder Akrobatentochter,  die Treppe runter mitten durch das brechend volle Lokal balanciert,  kommt sie mit leeren Tablett an der Vitrine an, in die sie die Leckereien eigentlich einsortieren will. Aber nicht etwa, weil sie die Balance verloren hätte. So beliebt sind ihre Kosthappen, dass die ihr schon unterwegs alle vom Tablett weggeschnappt werden...“.

Dieses zweieinhalb Jahre lange Malochen hat die Kriegskasse für´s nächste Hochtauschen des Unternehmer-Paars gefüllt. Artur und Marion Eichhorst wechseln zurück ins heimatliche Nienburg.  Eröffnen dort einen Lebensmittel-Großhandel. Da man an einer Ware auch zwei mal verdienen kann, werden die Eichhorsts zusätzlich ihre eigenen Kunden. „Das hat mein Mann raffiniert gemacht: Er übernimmt Schlachtereien, die auf den Dörfern eingegangen sind, und baut sie zu einem Schnellimbiss um.“ Im Handumdrehen verfügen die Großhändler Eichhorst auch noch über eine kleine Kette von zehn Schnellimbiss-Lokalen. 


Ehepaar Eichhorst
Selbst im Cockpit ein Team

Wenn er nicht gerade auf dem Schulhof sein Taschengeld gewinnbringend reinvestiert,  treibt sich schon der sechsjährige Artur im heimatlichen Nienburg auf dem nahegelegenen Segelflugplatz herum, verdient sich dort das nächste „Betriebs-Kapital“. Zusammen mit Schulkameraden hält er die starken Gummibänder, die  beim Kommando „Loslassen“ die Segelflugzeuge in die Luft katapultieren. „Schon damals hab´ ich mir geschworen: Sobald Du genug Geld verdient hast, wechselst  Du ins Cockpit, machst Du den Pilotenschein, und kaufst Du Dir ein Flugzeug!“


26 Jahre später, mit 32, hat sich Artur Eichhorst ins Cockpit hochge- tauscht. Und  dreht kurz darauf in seiner Fuji, einer japanischen Kunstflug- maschine, „Fassrollen“ und „Immelmänner“ in den niedersächsischen Himmel.

Kaum zu glauben, aber mitten in den Pionierzeiten, in denen eine Geschäftsbasis die nächste jagt,  in denen gleichzeitig die beiden Töchter großgezogen werden, findet das Unternehmer-Ehepaar Eichhorst auch noch Gelegenheit für ein zeitaufwendiges Hobby: Das Fliegen. Und ist, reichlich selten bis einmalig in Deutschland, selbst im Cockpit ein unzertrennliches Team. 

Eichhorst im Flieger

„Um nicht bloss meinen Mann zu kopieren“, macht die Unternehmerin und  inzwischen zweifache Mutter nicht den Motorflug-Pilotenschein, sondern zunächst die Pilotenlizenz für den Segelflug, dann das BZF-2, das Sprechfunkzeugnis für den Motor- und Sichtflug.


Damit ist sie auch in der Cockpit-Kuppel ihrem Mann eine hilfreiche Partnerin, von der Funksprech- Kommunikation bis zur Navigation, wenn das fliegende Paar von der Deutschland-Flug-Ralley bis zum Nordkap eine Sieger-Trophäe nach der anderen abstaubt.   Wie lernbereit er selbst als Routinier der Lüfte nach einigen tausend Flugstunden und Landungen ist, stellt Artur Eichhorst erst kürzlich unter Beweis. Der Erfolgsunternehmer drückt drei Monate lang jeden Abend von 7 bis 9 die harte Schulbank, um sich für die Instrumentenflug- Kommunikation zu qualifizieren.  Das I-Tüpfelchen, wenn das unzertrennliche Cockpit-Duo demnächst nach Dakar und Quinea-Bissu aufbricht, oder wenn in der Jahresmitte eine Afrika-Umrundungs-Ralley reizt.

23 Jahre Ev. Kirchengemeinde von Teneriffa geführt

Die zupackende Art im geschäftlichen, im Privaten, im Sozialen,  ist es, was den Eichhorsts auch auf Teneriffa soviel Erfolg, und Respekt, verschafft. Obwohl sie geschäftlich wahrlich genug am Hals haben, engagieren sie sich Jahrzehnte für die evangelische Kirchengemeinde von Gesamt-Teneriffa. 23 Jahre ist Artur Eichhorst ihr Erster Vorsitzender. Noch heute ist der Erfolgsunternehmer 2. Vorsitzender der Diakonie, die er vor 15 Jahren gegründet hat. Marion Eichhorst steht selbst in der Diakonie als starke Frau hinter Artur Eichhorst. Als Schatzmeisterin kontrolliert sie die Kasse der Diakonie. 

© Red. Teneriffa & Co.






Lendt-Webdesign Göttingen

      Background © Achim Lendt